EASTCOAST #6

Australiens Las Vegas

Nach ein paar wirklich schönen Tagen in Byron Bay ging es weiter nach Surfers Paradise. Dort war ich schon einmal, als ich mit meiner Hostfamily über Weihnachten an der Gold Coast war und mir hat es richtig gut gefallen. Als wir ankamen, kamen auch tatsächlich ein bisschen Erinnerungen an Weihnachten nach oben. Der Weg zu unsere Hostel war ziemlich lang und anstrengend und das Hostel war auch nicht sooooooo toll aber wir hatten ein Dach überm Kopf und Surfers selber hat mir trotzdem noch sehr gut gefallen.

Am Abend ging es noch auf einen kleinen Nachtmarkt in der Stadt, wo man vor allem ziemlich viel leckeres Essen probieren konnte, was natürlich immer gut ist. Leider war es nur ziemlich kalt und ich habe tatsächlich meine Winterjacke gebraucht.

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Smoothiebowls…

Eigentlich war für den nächsten Tag Regen vorhergesagt, aber wir hatten Glück: die Sonne schien irgendwie trotzdem den ganzen Tag! In der Früh haben wir direkt die kostenlosen Waschmaschinen dort ausgenutzt und sind anschließend in die Stadt gegangen um eine Smoothiebowl zu essen. Auch wenn es etwas gebraucht hat, wir haben ein wirklich supertolles Café gefunden mit einer der besten Smoothiebowls, die ich je hatte. Danach haben wir uns an den Strand gesetzt, was auch total schön war. Die Wellen waren richtig hoch und es war wirklich windig aber die Sonne hat trotzdem geschienen.

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….und BBQ!

An diesem Abend wollten wir etwas abhaken, was schon sehr lange auf meiner Bucketlist für Australien stand und was ich irgendwie nie wirklich geschafft habe. Bis zu diesem Abend… Die Australier sind ja unter anderem auch ziemlch bekannt dafür, dass sie gerne BBQ machen. An vielen Stränden gibt es auch öffentlche Grills die man einfach benutzen kann und genau so einen wollte ich auch unbedingt mal ausprobieren. Surfers war nahezu perfekt dafür, wir hatten einen wunderschönen Blick aufs Meer und wir konnten uns zwischen vielen Grillspots entscheiden. Zum Essen gabs Burger. Es hat total Spaß gemacht und unsere Burger sind auch wirklich richtig lecker geworden. Ich kann das nur empfehlen zu machen, wenn man mal die Möglichkeit hat. Die öffentlichen BBQs findet man an fast allen australischen Stränden und werden von den Australiern auch ziemlich gut genutzt.

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Die beste Straßenmusikerin ever

Nach unserem Burger sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Am Abend war wirklich einiges los, es gab einige Straßenkünstler und Musiker. Eine hat uns besonders gepackt: Elliena war 15 Jahre alt und kam mindestens 4 Jahre älter rüber. Ihre Stimme war richtig schön und wir konnten nicht anders, als bis zum Ende ihres kleinen Straßenkonzerts zu bleiben. Später haben wir sogar rausgefunden, dass sie sogar schon auf ABC (einer der größten Fernsehsender in Australien) aufgetreten ist. Zu Recht, ich hab noch nie so gute Straßenmusik gehört!

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Surfers ist wirklich schön, relativ klein aber es wird nicht umsonst das Las Vegas Australiens genannt. Überall sind bunte Lichter, verrückte Geschäfte oder Outlets, viel Leuchtreklame und viel gute Stimmung. Allerdings haben unsere zwei Nächte vollkommen ausgereicht. Denn am nächsten Tag ging es schon weiter nach Brisbane, unserem bereits drittem Stop auf der Ostküste. Da haben wir realisiert, wie schnell die Zeit vergeht.

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Hello Brisbane!

Der Walk zu unserem Hostel dort war noch länger uns noch anstrengender. Aber dafür war das Hostel wirklich wunderschön, ich würde behaupten, eines der Besten auf unserem Trip. Auch in Brisbane hab ich schon einen Tag verbracht und ich liebe diese Stadt nach wie vor. Und ich bin auch immer noch der Meinung, dass ich wenn ich nach Australien auswandern würde, tatsächlich dort hingehen würde. Dort wird es nämlich wirklich nicht wirklich Winter, die Stadt ist schön und so viele schöne australische Spots sind perfekt von Brisbane erreichbar. Und es ist um einiges günstiger als in Sydney haha…..

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In Brisbane war wirklich Sommer, was wir auch direkt ausgenutzt haben und mit unseren Bikinis nach Southbank sind, ein Strand inmitten der CBD (Innenstadt), natürlich künstlich aber um wieder ein bisschen australische Sonnenbräune zu bekommen perfekt. Das Wasser war uns dort aber trotzdem noch zu kalt.

Unsere erste Reisewoche war damit auch schon vorbei und die nächsten Tage haben wir noch ein bisschen weiter Brisbane erkundet. Davon erzähle ich euch dann im nächsten Blogeintrag!

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